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Ideenwerkstatt
IfpB bietet neue Lösungen für Schulen und Kommunen auf dem 5. Freiwilligentag in Münster

Für das IfpB ist es unerlässlich, dass Schulen und Kommunen ihre Entwicklung auf der Basis der bisherigen Geschichte und jeweiligen Eigenheiten vornehmen. Das jeweilige Profil der Schule und der kommunalen Bildungsangebote sollte nicht standardisiert, sondern individuell entwickelt werden. Die jeweilige Logik und Eigendynamik gilt es zu berücksichtigen. Dafür haben wir eine neue Form des Arbeitens entwickelt.

Erstmals ausprobiert haben wir diese Technik im Rahmen des 5. Freiwilligentages der Stadt Münster. Über 300 Freiwillige engagierten sich dort in 35 teils sehr unterschiedlichen Projekten. Hier wurde etwas Handfestes wie z.B. eine Boulebahn geschaffen, dort wurden in Teamarbeit neue Ideen entwickelt.

Das Institut führte in einer Ideen-Werkstatt Freiwillige aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen, um mit ihnen gemeinsam über die Beteiligung von Schülern an Prozessen innerhalb der Schule nachzudenken. Es ging darum, eine stärkere Partizipation derjenigen, die wirklich von Entscheidungen betroffen sind, zu erreichen. Innovative Kreativtechniken wurden dabei durch den erfahrenen Moderator genutzt. Der Erfolg der Veranstaltung spricht für sich. Da unter anderem auch Schüler als Freiwillige anwesend waren, kristallisierte sich recht schnell heraus, wie viel Bedarf eigentlich an solchen Ideen und Arbeitsweisen an den Schulen besteht und wie sehr sich Schüler ein solches Vorgehen wünschen würden.

Aufgrund des Erfolges der Auftaktveranstaltung will das Institut nun in regelmäßigen Abständen diese innovative Methode nutzen, um für seine Kunden neue Angebote und Lösungswege zu ermitteln.