info[at]ifpb-muenster.de

Inklusion – Lernherausforderung einer Schule als System

Wie wird eine Schule ‚inklusive Schule’? In meinem Bundesland NRW soll jede Schule inklusive Schule werden. Meine Antwort als Gesamtschullehrer, Moderator für Unterrichtsentwicklung und systemischer Schulberater, ist nicht populär: Lerne, Schule, inklusiv zu denken und zu handeln. Nicht nur Menschen, auch Systeme können lernen. Sogar Schulen. Der Beitrag gibt Anregungen...

» mehr  

Inklusion – Lernherausforderung einer Schule als System (Langfassung)

Lesen Sie hier die Langfassung des Artikels oder laden Sie ihn als pdf herunter...

» mehr  

Kommunikationshürden überwinden auf Basis der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) - Workshop 2016

GFK ist eine Art zu kommunizieren und geht gleichzeitig weit darüber hinaus – Sie weist den Weg jenseits von richtig und falsch und von der Angst vor der Reaktion des Anderen. Es geht darum zu lernen, volle Verantwortung für sich, und seine Bedürfnisse zu übernehmen, zuzuhören...

» mehr  

Inklusion – Vision und Wirklichkeit

Hiermit lädt das IfpB Münster Sie herzlich ein, an unserer Veranstaltung zum Thema „Inklusion – Vision und Wirklichkeit“ teilzunehmen...

» mehr  

Einladung zum Kaminabend mit dem Thema "Jugendhilfe und Schule - Unlösbarer Konflikt oder Chance für die Zukunft?"

Hiermit laden die GEBIT Münster und das IfpB aus Münster Sie ganz herzlich zu unserem ersten gemeinsamen Kaminabend mit dem Thema "Jugendhilfe und Schule – Unlösbarer Konflikt oder Chance für die Zukunft?" am 10. Februar 2015 ein.

» mehr  

 Kaminabend "Inklusion" ein voller Erfolg!

Am 4. November veranstaltete das IfpB Münster e. V. einen Kaminabend zum Thema "Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe" unter der Leitung des Landtagsabgeordneten Josef Neumann in dem Räumen des ExKaffees in Münster...

» mehr  

Zeitschrift für Pädagogik. 60. Beiheft:
Das Selbstverständnis der Erziehungswissenschaft

Roland Reichenbachs Gelächter zur Schulkritik
Mit dem Ende der Zeitschrift „Neue Sammlung“ ging die Angst um, die essayistische Schreibweise in der Pädagogik würde mit ihr zu Grabe getragen werden müssen. Während dies von vielen als Verlust gewertet wurde, gab es auch Gruppen, die in dieser Veränderung einen Mehrwert an Wissenschaftlichkeit und empirischer Arbeitsweise erkennen wollten. Wie auch immer man sich zu diesem Phänomen positioniert, eine Form des Schreibens, die sowohl in Theorie als auch in Praxis einem freien Philosophieren und kulturkritischen Reflektieren verschrieben ist und dabei immer auch die Grenzen der Pädagogik überschreitet, wird es wohl in einer solchen Ausprägung nicht mehr geben.

» mehr  

Social Media
Unser Blog: www.die-bildungsblogger.de

Unser Interesse an Themen aus allen Bereichen der Pädagogik reicht weit über das hinaus, was sich uns normalerweise im Arbeitsalltag bietet. Oftmals gehen interessante Ansätze und Gedanken allerdings so verloren oder verpuffen ungehört. Um etwas an dieser Situation zu ändern, haben wir uns entschlossen einen Weblog ins Leben zu rufen.

Auf www.die-bildungsblogger.de finden viele unserer Mitarbeiter ihr ganz persönliches Ventil, um Gedanken zu Themen wie Schulentwicklung, Inklusion und Pädagogik niederzuschreiben und sie mit der Öffentlichkeit zu teilen.

» mehr  

Ideenwerkstatt
IfpB bietet neue Lösungen für Schulen und Kommunen auf dem
5. Freiwilligentag in Münster

Für das IfpB ist es unerlässlich, dass Schulen und Kommunen ihre Entwicklung auf der Basis der bisherigen Geschichte und jeweiligen Eigenheiten vornehmen. Das jeweilige Profil der Schule und der kommunalen Bildungsangebote sollte nicht standardisiert, sondern individuell entwickelt werden. Die jeweilige Logik und Eigendynamik gilt es zu berücksichtigen. Dafür haben wir eine neue Form des Arbeitens entwickelt.

Erstmals ausprobiert haben wir diese Technik im Rahmen des 5. Freiwilligentages der Stadt Münster. Über 300 Freiwillige engagierten sich dort in 35 teils sehr unterschiedlichen Projekten. Hier wurde etwas Handfestes wie z.B. eine Boulebahn geschaffen, dort wurden in Teamarbeit neue Ideen entwickelt.

» mehr  

Homepagecheck für Schulen
Ist Ihre Homepage barrierefrei?

Alleine in Deutschland leiden 300.000 Menschen unter Blindheit oder Sehbehinderungen. Während das Internet mittlerweile zum selbstverständlichen Alltagswerkzeug für die meisten von uns gehört, haben sehbehinderte Menschen häufig noch mit einer ihnen gerecht werdenden Präsentation von Websitedesign- und -umsetzung zu kämpfen. Längst gibt es rechtliche Voraussetzungen basierend auf dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK), so auch hierzulande nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), welche die Umsetzung nach der Barrierefreien Informationstechnik Verordnung (BETV) fordern. Leider ist dies in der Realität oft noch nicht der Fall. Häufig ist den Betreibern öffentlicher Homepages gar nicht bewusst, was sie tun müssen, um die hier genannten Standards zu erfüllen.

» mehr  

Soziales Training
Let’s Dive! Diversity Training für Jugendliche

Diversity heißt übersetzt Vielfalt, Verschiedenheit, Mannigfaltigkeit, kommt ursprünglich aus Amerika und entstammt der Anti-Diskriminierungs-Politik. Diversity begreift die Vielfalt in der Gesellschaft als Potenzial und Chance, die es wertzuschätzen und als positive Ressource zu nutzen gilt. Dabei inkludiert Diversity alle Menschen, wobei die Erkenntnis, dass Unterschiedlichkeit zwischen Menschen die Norm und nicht die Ausnahmen ist, zugrunde gelegt wird. Das Herstellen einer Balance zwischen Gemeinsamkeiten und Unterschieden wird dabei immer im Blick gehalten, um zu große Irritationen zu vermeiden.

» mehr  

Kamingespräch mit dem Landtagsabgeordneten Josef Neumann

Inklusion als gesamtkommunale Aufgabe


Rund 10 Prozent der Wähler in einer Kommune sind Menschen mit Behinderung
bzw. Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Inklusion ist daher nicht nur
ein Bildungsthema, sondern eins, das das gesamte Zusammenleben in einer
Kommune betrifft:

» mehr  

Inklusion und Bildungsmanagement in der Kommune

Das Bildungsmanagement guckt auf die Zahlen, die Pädagogik auf die betroffenengerechte Umsetzung der Inklusion – beides geht nicht zusammen. Dachte man lange Zeit.

Kommunen machen heute andere Erfahrungen: Sie verzahnen die um Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit bemühte Inklusion mit dem Bildungsmanagement – denn das eine geht nicht mehr ohne das andere: Schüler sind keine Produkte, die sich bepreisen lassen, und pädagogische Konzepte können nicht blauäugig an jeder kommunalen Finanzplanung vorbei durchgesetzt werden...

» mehr  

Pisa oder Humboldt?

Unsere Antwort: Beide müssen ihre Berechtigung im Bildungswesen haben: Für die wirtschaftliche und kulturelle Fortentwicklung unseres Landes ist ein guter Bildungsschnitt wichtig; damit wir diesen erreichen, muss eine individuelle und freiheitliche Bildung möglich sein. Vor allem weil aufgrund des demografischen Wandels immer weniger Menschen in Zukunft die Verantwortung für unser Land tragen, muss es dem Bildungssystem auf jeden einzelnen ankommen...

» mehr  

Jugendhilfe oder Schule?

Eine Zeitlang war es Konsens, dass Probleme der Schule viel besser von Sozialpädagogen aufgefangen und bearbeitet werden können, wenn die Jugendzentren inhaltlich und räumlich von der Schulen entfernt angesiedelt sind. – Letztlich ist ja auch die Schule als eigene Institution in bewusster räumlicher Distanz zur Familie entstanden...

» mehr  

Zu wenige Schüler für zu viele Grundschulen – was tun?

Das ifpb wird zunehmend auch bei Grundschulzusammenlegung angefragt.
Gerade die Grundschullandschaft wird sich in Zukunft massiv ändern – erste Auswirkungen von steigendem Rektorenmangel und sinkenden Schülerzahlen pro Einzugsgebiet sind bereits abzulesen an den Zusammenlegungen von Rektoraten oder ganzen Schulen.

Besonders betroffen sind Kommunen mit ländlichen Strukturen. Das IfpB gestaltet gemeinsam mit Kommunalvertretern, Politikern, Eltern, Lehrern und Schülern diese Umbruchprozesse mit wie in Neustadt am Rübenberge.

 

Zur (Un-)Planbarkeit von Bildung

Im IfpB wird augenblicklich über eine interessante Neuerscheinung diskutiert:

Dieter Höltershinken: Die Nichtplanbarkeit in Erziehung und Bildung. Ein Essay über vergessene Erfahrungen und Erkenntnisse in der Pädagogik. Bochum: Projekt 2013.

Inwiefern und an welchen Stellen Bildung planbar ist, wird auch für die Entscheider und Gestalter in Bildungslandschaften immer wichtiger werden. Das IfpB bietet deshalb verstärkt Fachtagungen in Fortbildungseinrichtungen an, um die Kommunal-Pädagogik weiter voranzubringen.

Die Botschaft unserer Fachtagungen: Wer an die kommunalen Aufgaben pädagogisch herangeht statt nur betriebswirtschaftlich, ist besser aufgestellt für die Praxis.

Gern kooperieren wir auch mit Ihrer Fortbildungseinrichtung – sprechen Sie uns an auf unsere Themen!

 

Individuelle Angebote:
Fortbildungsplanung 2013 – lieber gleich ganzheitlich!

Ganzheitlich – der Begriff ist überstrapaziert, dennoch verstehen wir Fortbildung so: Nicht die einzelne wissenschaftliche Position, nicht das einzelne pädagogische Modekonzept macht eine gute Fortbildung aus, sondern der Ansatz, das fortzuentwickeln, was bereits da ist und Stärkung erfahren soll. Wir animieren Sie nicht dazu, alles wieder einmal ganz anders zu machen als bisher, sondern passen Fortbildung an die Bedürfnisse der jeweiligen Schule und Lehrer an.

Fragen Sie uns nach unseren Angeboten speziell für Ihre Schule:
0251 9879182!

 

Schulentwicklung:
Entlastende Konzepte für Lehrer und Schulen

Unser Informationsmaterial zur Schulentwicklung haben wir für Sie aktualisiert und zusammengefasst: Mit jeder neuen Debatte über Schulen, Bildung und Lernen steigen die Anforderungen an die Lehrer – das IfpB weigert sich, der bestehenden Überlastung weitere Belastungen hinzuzufügen! Mit einem historisch-systematisch entwickelten Konzept von Schulpädagogik unterstützen wir deshalb Einzelschulen und Lehrkräfte in der Entwicklung von Entlastungsmöglichkeiten durch ein Schulprofil und ein Schulprogramm. In enger Absprache mit den Beteiligten entwickeln wir Schule und bilden Lehrer fort zu Organisation, Methoden und Inhalten.

Lesen Sie dazu ausführlich unseren Flyer: Download (PDF).

 

IfpB:
Neue Homepage – neues Thema: Bildungsplanung

Zurzeit passen wir unsere Internetseite unserem veränderten Konzept an und neuen Schwerpunkten – einer davon ist die Bildungsplanung für die Höherbildung der gesamten Kommune. Als Pädagogen legen wir Wert gerade auch auf Planung und strategisches Vorgehen: Organisation, Vernetzung und Effektivität sind logische Konsequenz einer pädagogischen Herangehensweise, die Bildung und Erziehung nicht nur junger Menschen als wichtige Voraussetzung ansieht für die Höherbildung des Gemeinwesens, sondern die Bildung aller Menschen in einer Kommune.

In der Vergangenheit wurde viel Geld in die Schulentwicklungsplanung gesteckt, politische und pädagogische Fachdiskussionen wurden übersehen und die Schule der Zukunft nicht berücksichtigt. Daher überschreiten wir die Grenzen der Schulentwicklungsplanung: Es ist sinnvoll, nicht nur sozialwissenschaftliche und geoanalytische Daten zu erheben, sondern die Gesamtentwicklung einer Kommune ebenso zu berücksichtigen wie die zukünftige Qualitätsentwicklung pädagogischer Angebote.

Deswegen haben wir die Bildungsplanung entwickelt. Sie hat vier entscheidende Vorteile ...mehr erfahren

 

Entwerfen ist gut, umsetzen ist besser!
Wie Schulkonzepte Wirklichkeit werden

Ob ein Konzept hält, was es verspricht, kann immer nur die Praxis zeigen – doch es gibt einige Merkmale, die ein „realisierungsfähiges Konzept“ kennzeichnen: Die Stadt Versmold stand vor der Aufgabe, Haupt- und Realschule zusammenzuführen. Das IfpB hat die Konzeption der Sekundarschule begleitet und eine Elternbroschüre erarbeitet. Wir freuen uns, wenn Sie von unseren Erfahrungen profitieren!

» mehr  

Das IfpB setzt auf „reflexive Praxis“:
Lehrer bloggen, Schüler posten – Schul-Zukunft Netz?

Endlich erhält die Pädagogik die Freiräume, die sie sich schon lange wünscht! Wo? Im Netz! Rund 60 deutsche Lehrer bloggen offen oder anonym über Erlebnisse und Fragen ihres Berufs, schrieb die „Zeit“ erst kürzlich.

» mehr  

Modellprojekte:
Ressourcen-Verschwendung in der Bildung?


Modellprojekte, Modellversuche oder auch Schulversuche haben Konjunktur und werden jüngst verstärkt öffentlich wahrgenommen. Zu Recht? Bringen Modellprojekte die Bildungslandschaft Deutschlands tatsächlich voran oder finanzieren sie nur einer einzelnen Schule Renovierung und Personal?

» mehr  

Das IfpB beginnt die
Befragung zu Konferenzsystemen

Wie lassen sich Besprechungen und Konferenzen besser gestalten? Im System Schule treffen Tag für Tag Menschen aufeinander, deren Persönlichkeiten, Einstellungen, Ziele und Aufgaben völlig unterschiedlich sind. Diese Tatsache birgt bereits ein großes Konfliktpotenzial.

» mehr  

Praxisbezug statt Konzeptprosa - Plädoyer für eine nachhaltige Schulentwicklung

Im Rahmen unserer langjährigen Tätigkeit machen wir immer wieder eine Erfahrung: Gegen die Involvierung eines externen Partners bei der Schulentwicklung bestehen zunächst mehr oder minder starke Vorbehalte. Diese liegen in der Befürchtung begründet, hier solle Schule nach Maßgabe von Kategorien des Managements und der Effizienz umgestaltet werden. Diese Reaktion ist nachvollziehbar. Denn seit PISA lastet ein enormer Reformdruck auf der Bildungslandschaft, der den Akteuren keine Zeit ließ, mit den neuen Konzepten auch eine neue Begrifflichkeit zu entwickeln.

» mehr  

Inklusion: Eine Chance für die Schulentwicklung

Die Entwicklung eines inklusiven Bildungssystems ist seit 2009 in Deutschland eine geltende rechtliche Vorgabe. Aber nicht nur deshalb ist die Förderung der Integration behinderter Kinder in den Regelunterricht in aller Munde. Denn das gemeinsame Lernen für beide Schülergruppen bringt nachgewiesenermaßen positive pädagogische Effekte. Viele Untersuchungen zeigen, dass es sowohl das soziale Miteinander als auch die Aufnahme von Lerninhalten fördert und erleichtert. Das ist der Grund, warum Inklusion von einer breiten Mehrheit der PädagogInnen vor Ort getragen wird.

» mehr  

Eigenprofilierung und Anschlussfähigkeit: Zwei Seiten einer Medaille

Das Schlachten heiliger Kühe - das ist ein wesentliches Merkmal der aktuellen Bildungsdiskussion. Schien das dreigliedrige Schulsystem bis vor ein, zwei Jahren noch unantastbar, so beteiligen sich heute selbst konservative Politiker an der Entwicklung von Schulmodellen, die man mehr oder weniger als „verschämte“ Gesamtschul-Konzepte betrachten kann. Mit einem Wort: Die Bildungslandschaft ist zurzeit enorm in Bewegung, nichts ist so sicher wie die Unsicherheit darüber, wie es weitergeht.

» mehr  

Cyberpilots: Sicheres Navigieren durch die sozialen Netzwerke

Die sozialen Medien, wie z. B. Facebook, Twitter oder SchülerVZ, stehen in zunehmendem Maße im Brennpunkt öffentlicher Kritik. Cybermobbing, lückenhafter Datenschutz und kommerzielle Nutzung personenbezogener Daten sind hier die wichtigsten Knackpunkte. Bei aller berechtigten Kritik darf nicht übersehen werden, dass sich die sozialen Medien als zentrales Kommunikationsmedium bei weiten Teilen der Jugend durchgesetzt haben.

» mehr  

IfpB begleitet Schulneubau

Zuweilen ergeben sich Chancen für eine neue Pädagogik unverhofft. So geschehen etwa bei der Geschwister-Scholl-Schule in Bad Laer. Im Jahre 2009 wurde infolge einer baustatischen Untersuchung festgestellt, dass der zentrale Altbau, der die Verbindung darstellte zwischen zwei weiteren Gebäudeteilen, einsturzgefährdet war und deshalb abgerissen werden musste.

» mehr  

Sicher und unbehelligt durch Facebook & Co

Noch vor 20 Jahren verfügten alle Mitglieder einer Familie – zumindest zuhause in den eigenen vier Wänden – über einen einigermaßen einheitlichen Erfahrungsraum. Dies wurde durch die Einführung des Internets deutlich anders. Während Eltern sich vergleichsweise zurückhaltend des Internets bedienen und es vornehmlich als „Informationspool“ nutzen, hat sich das world wide web für Kinder und Jugendliche zu einem zentralen Kommunikationsmedium entwickelt, zu dem die Eltern in der Regel keinen Zugang finden. Im Mittelpunkt stehen hier die sozialen Netzwerke wie facebook, twitter, youtube, StudiVZ und viele andere mehr.

» mehr  

Mit besten Empfehlungen von Landes- und Bezirksregierung

Ein Blick auf Literatur und Fachdiskussionen zeigt, dass bei der Durchführung von Bildungsreformen auf Basis von Modellversuchen ein hoher Nachholbedarf besteht. Das muss vor allem deshalb erstaunen, weil dieses Instrument bereits vielfach eingesetzt und seine Wichtigkeit immer wieder betont wird. Es fehlen systematische und übergreifende Diskussionen, wie das Instrument angewendet werden kann, welche Aspekte und Arbeitsschritte zu beachten sind und wie die Implementierung unter Einbeziehung der Öffentlichkeit betrieben werden kann. Auch gibt es nach wie vor kein Handbuch, das die Vorbereitung, Planung und Durchführung von Modellversuchen für die Praxis zur Verfügung stellt. Die Folge ist, dass jeder, der sich mit Modellprojekten beschäftigt, das Rad neu erfinden muss.

» mehr  

Stadtteilnähe – ein wichtiges Instrument der Eigenprofilierung

„Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir“ – dieses klassische Leitmotiv gehört auch heute noch mit Recht zum festen Bestand jeder guten Pädagogik. Dennoch friert die „Grammatik“ dieser Formulierung entgegen ihrer eigenen Intention einen Widerspruch in sich ein: Auf der einen Seite steht die Schule, auf der anderen das Leben. Ein Antagonismus, der bis heute wirkt. Aus diesem Grunde haben Praktiker vor Ort in den letzten Jahren zahlreiche Ideen und Aktivitäten entwickelt, den Lernort Schule mit der Realität des sozialräumlichen Umfelds auf eine vielfältige Art miteinander zu verbinden.

» mehr  

Mobbing, Gewalt, Schulmüdigkeit - außercurriculare Themen im Brennpunkt

Schule ist Teil des Lebens und steht in ständigem Austausch mit diesem. Deshalb gehört es zur ganz normalen Erfahrung von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, dass allgemein relevante Themen auch in den Schulalltag hineinwirken und Aufmerksamkeit einfordern. Ob Lebens- oder Berufsorientierung; ob Ernährung oder Gesundheit; ob Mobbing, Gewalt oder Krisen - in jedem Fall kommt es entscheidend darauf an, wie diese Themen konzeptionell in das Curriculum eingebunden werden.

» mehr  

Klassenfahrten mit Sinn

Klassenfahrten haben einen wertvollen pädagogischen Kern. Diese ein- oder mehrtägigen Reisen haben die Funktion, fernab der gewohnten Rahmenbedingungen von Schule das soziale Erleben zu fördern. In den letzten Jahren lässt sich jedoch zunehmend feststellen, dass Lehrer vor der Planung und Durchführung solcher Reisen zurückscheuen.

» mehr  

Für ein Mehr an selbstverantwortlichem Handeln - das Kompass-Projekt

Die Verkürzung der Gymnasialzeit und die Einführung der Bachelor- und Masterstudiums hat eine doppelte Konsequenz:  eine beschleunigte Taktung der Lerninhalte sowie die Verschulung auch des universitären Curriculums. So sehr diese Entwicklung begründet wird mit volkswirtschaftlichen Notwendigkeiten, so sehr tritt damit ein wichtiges Bildungsziel zunehmend in den Hintergrund: die Förderung der Fähigkeit zu selbstverantwortlichem Handeln.

» mehr  

Profilschule: Durch Selbsterkenntnis zur Kommunikation

Angesichts sinkender Schülerzahlen nimmt der Wettbewerb der Schulen untereinander auf absehbare Zeit immer mehr zu. Das wichtigste Mittel, mit dem sich die einzelnen Schulen einen Vorteil verschaffen können, stellt die Entwicklung eines eigenständigen markanten Profils dar, garantiert es doch eine hohe Wiedererkennbarkeit in einem zunehmend unüberschaubar werdenden Bildungsangebot.

» mehr  

Schulkrisen frühzeitig erkennen!
Schulkrise und Schulpädagogik verhalten sich in der Regel zueinander wie die beiden Figuren eines Wetterhäuschens. Ist die Krise unsichtbar und bleibt die innere Balance einer Schulklasse ungestört, lassen sich Lerninhalte besonders gut vermitteln. Bricht jedoch ein unerwartetes Ereignis in den gewohnten Schulalltag ein, zieht es die Aufmerksamkeit der Schüler in so starkem Maße in den Bann, dass der normale Schulbetrieb nicht oder nur eingeschränkt möglich ist.

» mehr  

Schulmüdigkeit: Viele Ursachen, viele Lösungen
Schulmüdigkeit ist das Ergebnis eines Prozesses, dem mit monokausalen Begründungen nicht beizukommen ist. Weder ist sie Ausdruck einer Faulheit seitens des Schülers noch das Resultat eines langweilig gestalteten Unterrichts durch den Lehrer. Schulmüdigkeit resultiert vielmehr aus dem Umstand, dass Menschen mit individuellen Besonderheiten unter dem Dach eines Systems zusammengefasst werden, das die Tendenz zur Nivellierung individueller Unterschiede aufweist.

» mehr  

Professioneller Textservice – mehr Zeit für die pädagogische Arbeit
Aus unserer täglichen Praxis wissen wir, dass in den Lehrer-Kollegien aller Schulformen ebenso viel Expertise wie Engagement versammelt ist, um innovative pädagogische Konzepte zu entwickeln und zu implementieren. Die Erfahrung zeigt aber gleichzeitig, dass auf die Schulen immer mehr administrative Pflichten zukommen. Und selbstverständlich ist dann auch noch der ganz normale Schulalltag zu bewältigen. Nicht selten bleibt für die in den Schulen selbst als wichtig empfundene konzeptionelle Arbeit kaum Zeit.

» mehr  

IfpB Münster